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Harry Potter
Emma Watson hatte Zweifel
Was für ein Gefühl durchströmt den Körper einer Schauspielerin, wenn sie bereits seit sie ein Kind ist, ein und die selbe Rolle verkörpert? Hat man dann eine große Leistung vollbracht oder wird man auf ewig auf diese eine Rolle degradiert?
Sehr wohl hat man eine Leistung vollbracht, doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich von seiner Rolle trennen muss, so musste es vor kurzem auch Emma Watson erfahren.
„Ich werde nervös sein, wenn ich für die nächste Rolle vor der Kamera stehe. Ich frage mich, ob ich überhaupt was anderes als Hermine spielen kann", so die junge Schauspielerin gegenüber der Bild. Schon lange Zeit vor dem eigentlichen Abschied ihrer Rolle als Hermine Granger spielte sie mit dem Gedanken, einfach alles fallen zu lassen und sich um zu orientieren und einer anderen Schauspielerin ihren Platz zu geben.
Ihr fiel es schwer, weiter zu drehen, da sie wusste, dass Millionen von Zuschauern ihr zusahen, wie sie mit der Zeit heran reifte und zu einer jungen Frau wurde. „Dein Körper verändert sich, du versuchst, deine Persönlichkeit zu finden und du hast den Eindruck, die ganze Welt beobachtet dich dabei. Phasenweise war ich ganz schön verzweifelt.“
Doch sie ist uns erhalten geblieben trotz ihrer Zweifel. Und jetzt, wo sie "frei" ist, merkt sie, dass sie wie jeder normale Mensch eine ungewisse Zukunft hat. Und das ist ein Teil, der ihr Kraft gibt. Nur eines weiß die Schauspielerin bereits und dies ist der Kinderwunsch, der in ihr lebt.
James Cameron kritisiert Pottermacher!
Wie wir bereits berichteten, kommt der erste Potterteil fürs Erste nicht in 3D in die deutschen Kinos, doch in Nachbearbeitung soll dieses kleine Problem irgendwann gelöst werden, dies jedoch bedeutet, dass der fertige Film in 3D umgewandelt wird.
Genau diese Tatsache kritisiert James Cameron, der den wohl besten 3D-Film unserer Zeit produziert hat. Er ist der Meinung, dass ein Film direkt in 3D gedreht werden muss, da sonst die Qualität darunter leiden wird. „Sie kündigen den Film in 3D an, werfen ein bisschen Geld auf den Tisch, um ihn nachträglich ins 3D-Format konvertieren zu lassen und es funktioniert einfach nicht“, mit diesen Worten dürften die Produzenten von Warner Bros. wohl etwas zu denken bekommen haben. Schließlich hatte Cameron mit seiner Methode internationalen Riesenerfolg.
Tom Felton fühlt sich seiner Kindheit beraubt!
Seit seinem 10. Lebensjahr stand Tom Felton vor der großen Leinwand und wuchs praktisch an den Filmsets der Potterreihe auf. Sich wie ein richtiges Kind zu verhalten und einfach mal Spaß daran haben, Unsinn zu treiben kennt er gar nicht. Durch diesen Rückblick in seine Vergangenheit beflügelt sprach Tom Felton über das Thema Kindheit in einem Interview. "Die Leute sagen ständig, dass es der Reichtum und der Ruhm wett machen muss, dass ich meine Kindheit verpasst habe. Aber der Gedanke, dass Geld der Preis für deine Kindheit ist, ist lächerlich. Man bekommt diese Jahre niemals zurück und man kann nicht einfach ein Preisschild draufkleben. Für mich ist Ruhm auch keine positive Sache. Der Gedanke, berühmt zu sein, ist viel besser als die Realität. Es ist fantastisch, wenn man auf Premieren geht und die Leute einem applaudieren, aber das ist nicht echt", diese Worte machen nachdenklich und lassen einen Einblick in den jungen Mann da, den wir bereits seid vielen Jahren zu kennen vermögen.
Twilight
Pattinson steht auf Second-Hand
Dass nicht alle Schauspieler immer die perfekten Musterbeispiele für ihr Geschlecht zu sein scheinen, wissen wir bereits durch viele negative Schlagzeilen. Zum Glück blieben die Fans von Twilight bisher von schlimmeren News der Teenieidolen bewahrt. Und nun spricht auch der Schauspieler von Edward Cullen, Robert Pattinson, über seine menschlichen Vorlieben und Abneigungen.
Er mag es nicht, im Dress durch die Gegend zu laufen und fühlt sich in einem Anzug sehr unwohl. Doch eines hat der junge Mann aus seiner Zeit vor der großen Filmkarriere mit sich genommen und das ist die Vorliebe für den "Gammel"-Look. Er mag lieber Dinge aus Second-Hand Shops als die feinen Designermoden. „Auf fast jeder Premiere trage ich „Marc Jacobs“. Das Zeug scheint das einzige zu sein, was mir passt“, sagte Pattinson. Dies macht den Schauspieler doch noch ein bisschen sympathischer als vorher, nicht wahr? Leider nur gibt es noch immer das Gerücht, dass er in punkto Hygiene auch eher nicht auf dem neuestem Stand sein möchte.
Mehr Sexszenen als gedacht
Es ist schwer für Filmemacher, einem Buch gerecht zu werden, dass Szenen enthält, die im Allgemeinen nicht für Jugendliche geeignet sind. Schließlich sollen die Filme eine große Bandweite haben, damit möglichst viele Menschen in die Kinos strömen können. Deshalb schockiert die Meldung eines Insiders etwas. Laut ihm sollen im Script zu Breaking Dawn mehr Sexszenen und Sexdialoge enthalten sein, als sie es im Buch sind. Und auch mehr Flirtgespräche zwischen Nebendarstellern soll für Spannung sorgen. Ob dies aber auch alles so in den Film übernommen wird, liegt in den Händen von Bill Condon, denn dieser wurde jedenfalls schon für seine Umsetzung und das Script gelobt.
Mittelerde
Herr der Ringe Online nun kostenlos!
Viele der Herr der Ringe Fans hat diese Meldung sofort an die Rechner verschlagen und andere wiederum fühlten sich hintergangen, denn das bekannte Herr der Ringe Online MMORPG ist nun offiziell kostenlos! Dieser Schritt musste in den Augen der Entwickler getätigt werden, da sich die Kosten nicht mehr wirklich decken ließen. Der Erfolg, den sie sich versprochen hatten, blieb aus.
Durch diese "radikale" Maßnahme wurden jedoch auch viele Leute, die einiges an Geld ausgegeben hatten, um auf Lebenszeit Mitglied zu sein, hintergangen. Sie wurden mit einer einfachen VIP-Mitgliedschaft abgespeist.
Der Nachteil an dem "kostenlosen" MMORPG ist nur, dass man nur den ersten Teil spielen kann und für gewisse Spielinhalte zahlen muss. Eine VIP-Mitgliedsschaft mit Vorteilen kann man sich für 13 Euro kaufen.
Del Toro ist traurig
Im Mai diesen Jahres gab der Regisseur seine Aufgabe ab und ließ den Hobbit ohne einen Regisseur zurück, doch nun ist er enttäuscht, dass er diesen Schritt gemacht hat. "Mein Herz ist gebrochen und ich bin schwer enttäuscht", so der Mexikaner. "Ein Teil von mir wird für immer verletzt bleiben". Obwohl es schwer falle, versuche er nun, keine Reue aufkommen zu lassen, hieß es. Die Situation sei für ihn und seine Familie nicht tragbar gewesen. "Es ist eine angsterregende Situation, wenn man mit seinem ganzen Leben in ein anderes Land zieht und dann keine Sicherheit hat, ob der Film, wegen dem man dort ist, überhaupt gemacht wird", so del Toro.
Leider nur kommt das Ganze etwas spät, denn die Dreharbeiten zum Hobbit beginnen im Februar 2011 und schon Ende 2012 soll der erste Teil des Hobbits in die Kinos kommen.