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Harry Potter
Oscar für Potter?
Wie allgemein bekannt ist, konnte es der Harry-Potter-Filmreihe bisher noch nicht gelingen, sich einen Oscar zu sichern. Mary McNamara von der Los Angeles Times hat dazu einen Artikel geschrieben.
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 1) hat eigentlich genau den richtigen Starttermin für eine Oscar-Nominierung - Mitte November dauert es nicht mehr lange, bis die Academy of Motion Picture Arts and Sciences sich auf die Nominierungen festlegt - und auch vorherige Potter-Filme konnten sich ja schon Nominierungen sichern. Allerdings kritisiert McNamara, dass daraus nie auch einer der begehrten Filmpreise geworden ist. Schließlich haben die Harry-Potter-Filme immer wieder überzeugende Kostüme, Soundtracks und Schauspieler.
Gerade bei den Schauspielern findet McNamara das sehr merkwürdig - neben dem Trio war schließlich mit Richard Harris, Michael Gambon, Maggie Smith, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Robbie Coltrane, Emma Thompson, Julie Walters, Brendan Gleeson, Kenneth Branagh, Imelda Staunton, Jim Broadbent und Bill Nighy das Who-is-Who britischer Schauspieler vertreten.
Die Journalistin glaubt, dass der Grund für die Oscarlosigkeit der Reihe das Fantasy-Genre sein dürfte, das bei den Oscars allgemein wenig Beachtung findet. Der dritte Herr der Ringe-Film konnte zwar einen wahren Oscar-Segen feiern, aber auch hier war kein einziger der Schauspieler nominiert. Sie hofft, dass sich das spätestens im übernächsten Jahr ändert, wenn der letzte Teil der Reihe für die Oscars in Frage käme - genauso wie man beim Herrn der Ringe bis zum letzten Film gewartet hat.
Weihnachtsgrüße von Emma Watson
Emma Watson hat auf ihrer Homepage bereits ihre diesjährigen Weihnachtsgrüße geschrieben. Darin erzählt sie, was sie dieses Jahr Besonderes erlebt hat - wie zum Beispiel, dass sie das erste Jahr an der Brown University abgeschlossen, ihre erste eigene Kleidungs-Kollektion entworfen und für viel Aufruhr mit ihrer neuen Frisur gesorgt hat. Und wem die schriftliche Nachricht noch nicht reicht, der kann auch ein kurzes Video sich anschauen, in dem die Schauspielern allen frohe Weihnachten wünscht.
Twilight
Exklusive Clips von Eclipse-DVD
In Vorbereitung auf die Eclipse-DVD (Erscheinungstermin in Deutschland: 10.12.) sind bereits einige Clips aus dem Bonusmaterial erschienen, die Lust auf die DVD machen sollen. Der Erste ist ein Ausschnitt, der bei Yahoo zu sehen ist und zeigt, wie in der digitalen Nachbearbeitung Taylor Lautner durch einen Wolf ersetzt wurde.
Der zweite Clip ist bei MTV zu sehen. Hier könnt ihr die Szene im Zelt mit dem Audio-Kommentar von Kristen Stewart und Robert Pattinson erleben.
Grammy-Nominierung für Eclipse
Der wichtigste Musikpreis, der Grammy, wird am 13. Februar zum 53. Mal vergeben und Eclipse darf sich Hoffnungen machen, einen der Preise zu bekommen - denn der Film wurde in der Kategorie Best Compilation Soundtrack Album For Motion Picture, Television Or Other Visual Media (Beste Soundtrack-Sammlung in Film, Fernsehen oder visuellen Medien) nominiert. Dort konkurriert Eclipse mit weiteren Blutsaugern, denn auch die Fernsehserie True Blood ist nominiert. Die weiteren Konkurrenten sind die Soundtracks des Films Crazy Hearts und der Fernsehserien Glee und Tremé.
In der Kategorie für den besten Original-Soundtrack ist außerdem der Fantasy-Film Alice im Wunderland nominiert, der hier mit Avatar, Toy Story 3, Sherlock Holmes und Inception konkurriert.
Mittelerde
Freemans Kostüm sitzt
Martin Freeman, der im Hobbit den Bilbo Beutlin spielen wird, hat jetzt schon in einem Interview verraten, dass schon die Kostümprobe für seine Rolle stattgefunden hat, wie das BBC berichtet. "Ich habe eine Perücke, die Füße und die Ohren - Volldampf voraus um auszusehen wie Bilbo", hat er Schauspieler gesagt. Gleichzeitig bereut er aber seine Rolle schon etwas, denn so hat er keine Zeit, um in dem Stück Clybourne Park am Londoner West End aufzutreten. Freeman hatte bereits vorher in dem Theaterstück eine Rolle gespielt und schon immer davon geträumt, dass er es ans West End schafft, das vergleichbar mit dem Broadway in New York ist. Immerhin schafft er es stattdessen nach Neuseeland.